TomOberheim Twovoice - Bernd Kistenmacher

"Ich liebe Synthesizer"

 

Bernd Kistenmacher. Gebürtiger Berliner und ein wichtiger Vertreter der zweiten Generation der Berliner Schule (für elektronische Musik). Ursprünglich folgte er musikalisch seinen Vorbildern Klaus Schulze und Tangerine Dream. Mittlerweile komponiert er elektronisch-symphonische Werke, die oftmals an Filmmusik erinnern.

Analoge Synthesizer und Sequenzer haben von jeher zu Bernd Kistenmachers Soundlabor gehört.
Ein Oberheim Ob-Xa Synthesizer war bereits auf seinem ersten Solo-Album Head-Visions (1986) (re-release bei bureau b , 2015) deutlich vertreten. So ist es eine große Ehre für ihn, den exklusiv in Schneidersladen erhältlichen und brandneuen Oberheim Two Voice Pro Synthesizer einem größeren Publikum während einer 20-minütigen Liveperformance vorzustellen.

In vielerlei Hinsicht ist das eine besondere Premiere.

 

Bernd Kistenmacher macht seit 30 Jahren elektronische Musik und ist nach einer Pause im Jahr 2009 mit seinem Solo-Album „Celestial Movements“ und einem Live-Konzert im Pariser  Club „La Boule Noir“  in das Musikgeschäft zurückgekehrt.  Die folgenden Alben „Beyond The Deep“, „Let It Out!“ und “Antimatter” sind beim deutschen Label “MellowJet Records” erschienen. Gleichzeitig mit diesen aktuellen Alben wendete sich Bernd Kistenmacher stilistisch von der Musik der „Berliner Schule“ ab und wandte sich zunehmend einem symphonischen Klangbild zu. Er selbst bezeichnet seine Musik nun auch als „symphonic-electronic music“. Dafür stehen seine aktuellen Produktionen „Utopia“ und „Paradise“. Mittlerweile sind seine Veröffentlichen auf dem Berliner Elektroniklabel „MIRecords“ und dem Hamburger Label „bureau b“ erhältlich. Konzerte in England und Frankreich sind in Vorbereitung.

 

www.berndkistenmacher.com

www.bernd-kistenmacher.blogspot.com

berndkistenmacher.bandcamp.com

 

 

Gesprächskonzerte

In Saal 1 bieten Künstler, Musiker oder Entwickler Konzert-ähnliche Performances und Präsentationen von bis zu 20 Minuten, innerhalb derer sie auch die verwendete Technik oder Geräte erklären und Fragen beantworten.
(Bitte) nachgelagerte Erklärungen bzw. das Gespräch sollte maximal die Hälfte der Zeit in Anspruch nehmen.

Die zum Teil filigranen Produkte und die technische Anwendung werden über Monitore und Videotechnik angemessen sichtbar gemacht, die Darbietungen werden zur späteren Veröffentlichung mitgeschnitten.

Der Begriff „Gesprächskonzerte“ wurde geprägt von Oskar Sala, der Konzerte so benannte, wenn er das in der Regel verwendete Mixtur-Trautonium im nachfolgenden Gespräch erläuterte.

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